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Vom Spätstarter zum Berlin-Marathon-Finisher, 3:52 Stunden mit 60

Spätstarter läuft beim Berlin-Marathon ins Ziel nach 3:52 Stunden und feiert seinen Finish.

Stéphane hat relativ spät mit dem Laufen angefangen, erst mit 52. Aus einem ganz einfachen Grund, er wollte fit bleiben. Mit jeder Laufeinheit, mehr Erfahrung und wachsender Ausdauer hat Stéphane dann Lust auf mehr bekommen und sich bei ein paar lokalen Wettkämpfen angemeldet. Zu seinem 60. Geburtstag haben ihm seine Kinder eine echte Challenge geschenkt. Einen der prestigeträchtigsten Marathons der Welt zu laufen, den Berlin-Marathon. Hier ist sein Erfahrungsbericht.

Wie lief dein Ziel, Finisher beim Berlin-Marathon zu werden?

„Ich bin den Marathon in 3:52:01 gelaufen. Zum Glück war ich nicht allein. Meine Familie ist mit nach Berlin gereist, um mich zu unterstützen. Das hat meine Motivation natürlich nochmal enorm gepusht.
Ich war nicht nach Berlin gekommen, um nur am Start zu stehen, ich wollte ins Ziel. Im Startblock hat mich eine starke Emotion gepackt, weil so viel auf dem Spiel stand, nämlich diese 42,195 km in unter 4 Stunden zu finishen.

Meine Supporter hatten den Berliner U-Bahn-Plan perfekt im Griff und haben mich an 6 Stellen der Strecke angefeuert, darunter am legendären Brandenburger Tor. Überraschenderweise kam mir die Herausforderung nicht so riesig vor. Nur die letzten 2 Kilometer waren hart, aber ohne echten Leistungseinbruch. Vor allem hatte ich keinen ‚Mann mit dem Hammer‘ bei Kilometer 30, vermutlich das Ergebnis einer richtig guten Marathonvorbereitung mit RunMotion Coach.“

Wie hast du die Vorbereitung auf den Berlin-Marathon gemanagt?

„Mein Training hat Anfang April gestartet, also eine Vorbereitung über 25 Wochen mit 3 Laufeinheiten pro Woche. Dank RunMotion Coach hatte ich eigentlich keinen Moment, in dem ich gezweifelt habe. Ein bisschen schwierig war es nur, die Einheiten während der Hitzewelle diesen Sommer durchzuziehen. Außerdem bin ich ein paar Läufe zusammen mit einem meiner Söhne gelaufen, das waren richtig schöne gemeinsame Momente.“

Was motiviert dich am Laufen?

„Mich motiviert, topfit zu bleiben, Dinge zu erleben, die ich in jungen Jahren nicht erlebt habe und als kleines Extra, auch gute Leistungen zu bringen.“

Wie hast du die App RunMotion Coach kennengelernt? :

„Ich habe die App RunMotion Coach über mein Unternehmen kennengelernt.“

Was hat dich dazu gebracht, die App herunterzuladen und zu testen? :

„Mein Unternehmen bietet mir das Premium-Abo an. Der Trainingsplan wirkte sehr passend für mein Level und mein Ziel.“

Was gefällt dir an der App am besten?

„Ich mag das neue Design sehr und vor allem, wie viel flexibler die neue Version geworden ist, zum Beispiel Trainings über mehrere Wochen ansehen, Trainingstage verschieben und das Ganze mit meinem Garmin- oder Strava-Account synchron aufzeichnen. Ich schätze auch, wie der personalisierte Trainingsplan anhand der erfassten Daten aufgebaut wird.“

Was ist deine nächste sportliche Herausforderung?

„Es scheint mir unmöglich, nur einen einzigen Marathon zu laufen. Ich habe mich also für den Paris-Marathon angemeldet, diesmal zusammen mit meinem Sohn, der auch Läufer ist.“

Glückwunsch Stéphane, du bist Finisher beim Berlin-Marathon. Und deutlich unter 4 Stunden bei deinem ersten Marathon, das ist richtig stark!