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Personalisierte Lauf-, Marathon- und Trail-Pläne

MCC Trail finishen, Juliens Erfolg mit RunMotion Coach

Julien beim erfolgreichen MCC Trail Finish mit RunMotion Coach, Trailrunning-Erfolg im Juli.

Julien, ein erfahrener Läufer, hat sich mit RunMotion Coach auf die MCC vorbereitet, einen 40-Kilometer-Trail zwischen Martigny in der Schweiz und Chamonix in Frankreich. Dieses Rennen gehört zu den 8 Rennen des UTMB®, dem weltweiten Höhepunkt des Trailrunning. Für RunMotion Coach blickt Julien auf seine MCC zurück. Sein Erfahrungsbericht.

Wie lief deine MCC?

Ich habe die MCC in 6:14 Stunden gefinisht, genau in dem Bereich, den ich mir mit 6 bis 7 Stunden vorgenommen hatte. Mein Hauptziel war vor allem, überhaupt ins Ziel zu kommen, nachdem ich mein letztes Rennen über diese Distanz, den Paris-Marathon, wegen Schmerzen im unteren Rücken aufgeben musste. Dieses Rennen zu beenden, war deshalb ein persönlicher Sieg. Am Ende wurde ich 420. von 1092 Teilnehmenden!

Ich habe mein Rennen gut gesteuert und mich an meinen Plan gehalten: mir an den Verpflegungsstellen Zeit zu nehmen, um meinen Rücken zu entlasten. So konnte ich den Wettkampf ohne größere Probleme beenden. Es war eine körperliche und mentale Herausforderung, aber die Energie meiner Familie, der Volunteers und sogar die Anfeuerungen von völlig Fremden entlang der Strecke haben mich bis ins Ziel getragen.

Wie hast du die Vorbereitung auf die MCC gestaltet?

Ich habe dieses Ziel schon seit dem vergangenen Jahr vorbereitet, musste meinen Start damals aber wegen einer Verletzung absagen, die während der Vorbereitung aufgetreten war. Zu dieser Zeit hatte ich die Trainingspläne der App noch nicht genutzt. Danach habe ich beschlossen, die Vorbereitung mit voller Konsequenz anzugehen und die Trainingspläne von RunMotion Coach zu nutzen, zunächst für Zwischenziele wie den Trail du Mont Saint-Michel (Savoyen), den Trail de la Vélière (Champagny en Vanoise) und die Maxi Race (Annecy).

Auch wenn der Winter schwierig war und mich eine Verletzung zum Saisonende beim Trail du Mont Saint-Michel ausgebremst hat, konnte ich mich dank regelmäßiger Physiotherapie erholen und die Trainingsbelastung Woche für Woche schrittweise steigern. So konnte ich den Plan konsequent umsetzen und bestens vorbereitet an mein großes Saisonziel gehen, die MCC.

Was motiviert dich am Laufen?

Mich motiviert der Traum, legendäre Rennen zu finishen, die mich schon lange begeistern, heute zum Beispiel die OCC und die CCC, und vielleicht in ein paar Jahren die SaintéLyon, die Échappée Belle, die TNR oder sogar den UTMB.

Wie hast du die RunMotion Coach App kennengelernt?

Ich habe die RunMotion Coach App entdeckt, als ich vor zwei Jahren für meine Vorbereitung auf den Halbmarathon von Chambéry ein Tool gesucht habe, um meine Tempi zu berechnen. Danach hatte ich das Glück, Romain und Guillaume im Village By Crédit Agricole zu treffen und mich mit ihnen auszutauschen, dort habe ich damals gearbeitet.

Was hat dich dazu gebracht, die App herunterzuladen und zu testen?

Ich suchte einen strukturierten Trainingsplan, der zu meinen Zielen passt, damit ich Verletzungen vermeiden und nicht länger eintönig und wenig effizient trainieren musste. Genau diese Möglichkeit hat mir die App gegeben.

Was gefällt dir an der App am besten?

Am meisten gefällt mir die Personalisierung des Trainings. Es ist entscheidend, einen Plan zu haben, der zu den eigenen Bedürfnissen und Fähigkeiten passt, und RunMotion Coach hat mir genau so einen strukturierten Trainingsplan angeboten.

Was ist nach der MCC deine nächste sportliche Herausforderung?

Nach der MCC werde ich im Oktober am Demi-Tour du Lac du Bourget teilnehmen, und mein Ziel für nächstes Jahr ist, mit der Unterstützung von RunMotion Coach an der OCC an den Start zu gehen!

Dein Schlusswort?

Früher habe ich immer laut und deutlich gesagt, dass ich niemals laufen würde. Für mich musste zu dieser Aktivität mehr gehören, als einfach nur einen Fuß vor den anderen zu setzen, damit sie mir Spaß macht. Doch 2020, mit dem Beginn von COVID und der Schließung der Mannschaftssportvereine, in denen ich angemeldet war, habe ich angefangen, Wege zu Terminen, zum Einkaufen oder zu Freunden zu Fuß oder mit dem Rad zurückzulegen. Nach und nach wurde daraus erst lockeres Joggen. Dann wollte ich meine Geschwindigkeit messen, und schon bald versuchte ich, jedes Mal ein bisschen schneller zu sein als zuvor. Laufen nahm immer mehr Raum in meinem Leben ein, bis es fast täglich Gesprächsthema wurde. Heute träume ich davon, bei den schönsten Rennen zu starten und sie zu finishen. Ich laufe inzwischen, um mich zu verbessern, immer schneller und weiter zu kommen, mit dem Ziel, eines Tages bei den renommiertesten Wettkämpfen an der Startlinie zu stehen.

Glückwunsch Julien, wir wünschen dir viel Erfolg und Motivation für deine nächsten sportlichen Herausforderungen 😉