
Heute stellen wir euch Vanessa vor, die sich einer riesigen Herausforderung gestellt hat: ihren allerersten Marathon beim Paris-Marathon 2025 zu finishen. Mit viel Emotion, großer Entschlossenheit und dem Wunsch, ihren Kindern zu zeigen, dass alles möglich ist, lief sie die 42,195 Kilometer in 6:07 Stunden. Hier erzählt sie von ihrer Marathonvorbereitung, ihren Zweifeln, ihren Glücksmomenten und davon, was ihr diese Erfahrung für Training, mentale Stärke und Ausdauerleistung mitgegeben hat.
Wie ist dieses Ziel gelaufen?
Genial! Genau dieses Wort beschreibt diesen Tag am besten, auch wenn er emotional unglaublich intensiv war. Ich war sehr aufgeregt und habe einige Tränen vergossen, aber es waren vor allem Tränen der Freude und des Stolzes. Ich habe meinen allerersten Marathon in 6:07 Stunden gefinisht und hatte vom Start bis ins Ziel richtig gute Beine. Der berühmte Einbruch blieb aus, und ich war einfach nur glücklich, überhaupt dort zu sein. Mein Ziel war es auch, meinen Kindern zu zeigen, dass man alles schaffen kann, wenn man es wirklich will. Und ich habe mein Versprechen gehalten.
Wie hast du die Vorbereitung auf diesen Marathon gemanagt?
Ich habe im Oktober und November zunächst allein mit der Vorbereitung begonnen und bin dann im Januar zu RunMotion Coach gekommen, um mein Training besser zu strukturieren. Ich bin drei Mal pro Woche gelaufen, habe den Trainingsplan konsequent befolgt und nur eine einzige Einheit verpasst. Zum Glück ohne Verletzung! Auf dem Weg dorthin hatte ich trotzdem einige Zweifel. In manchen Momenten habe ich mich ehrlich gefragt, wie ich am Wettkampftag so lange durchhalten soll. Aber ich bin drangeblieben. Eine gute Familienorganisation hat mir ebenfalls sehr geholfen: Mein Mann wusste jede meiner Laufeinheiten im Voraus, damit wir uns zu Hause bestmöglich abstimmen konnten.

Was motiviert dich beim Laufen?
Ich wollte mir vor allem selbst beweisen, dass ich es kann. Ich wollte auch die unglaubliche Stimmung eines solchen Laufevents erleben und dieses Stolzgefühl spüren, wenn man die Ziellinie überquert. Ich wollte stolz auf mich sein und meine Kinder stolz machen.
Wie hast du RunMotion Coach entdeckt?
Ich weiß es gar nicht mehr genau, vielleicht über Instagram! Was ich aber sicher weiß: Ich bereue es keine Sekunde, die App heruntergeladen zu haben.
Was hat dich dazu gebracht, die App herunterzuladen und auszuprobieren?
Ganz einfach: Ich wollte mein Ziel erreichen und wusste, dass ich dafür einen kleinen Schub brauche. Die App hat mich sofort motiviert, ich war direkt begeistert.
Was gefällt dir an der App am besten?
Ich liebe die personalisierten Einheiten und vor allem die kurzen, persönlichen Rückmeldungen nach jeder Laufeinheit. Ehrlich gesagt weiß ich nicht genau, was da „hinter meinem Bildschirm“ passiert, aber ich weiß, dass es für mich richtig gut funktioniert! Mit der Auswahl der Coaches habe ich mich noch nicht wirklich beschäftigt 😅
Was ist deine nächste sportliche Herausforderung?
Ich überlege, im kommenden November vielleicht den Halbmarathon von Deauville anzugehen.
Ein letztes Wort?
Ich habe wirklich auf alles geachtet, vor dem Rennen, währenddessen und jetzt auch in der Regeneration danach. Und ich hatte das Glück, großartige Unterstützung an meiner Seite zu haben.
Danke von Herzen für diese App 🤩🤩
Danke Vanessa für deinen inspirierenden Erfahrungsbericht und deine ansteckende Energie! Dein Weg zeigt wunderbar, wie weit einen Motivation, gute Organisation und Konstanz im Ausdauertraining bringen können. Erhol dich gut und bis ganz bald zu neuen sportlichen Herausforderungen 🏅