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10 km Lausanne: So knackte Marine ihre Bestzeit mit RunMotion

Läuferin bei 10 km Lausanne verbessert ihre Bestzeit mit RunMotion Lauftraining.

Marine, 25 Jahre alt und Ingenieurin in den Life Sciences, ist beim 10 km Lausanne gestartet. Mit einer Bestzeit von 50:55 Minuten wollte sie ihre persönliche Bestleistung über diese Distanz knacken. Nebenbei macht Marine eine Promotion zur Charcot-Krankheit. Sie ist fasziniert vom menschlichen Bewegungssystem. Auf ihrem Instagram-Account @sororitri teilt sie ihr Interesse an den Vorteilen der mentalen Gesundheit und an der Verbindung von Körper und Geist. Sie erzählt uns, wie ihr 10-km-Ziel gelaufen ist.

Wie lief dieses Ziel?

„Ich hatte dieses Jahr total Lust, wieder ein bisschen ernsthaftere Ziele anzugehen, nach zwei sportlich ziemlich leeren Jahren. Zum Glück vergibt das Forschungsinstitut, in dem ich arbeite, jedes Jahr Startplätze für alle Rennen beim 20 km Lausanne. Also habe ich nicht lange gezögert, meine Kolleginnen und Kollegen gepusht und wir haben uns alle für den 10er angemeldet! Ich habe auch eine Freundin motiviert, die gerade erst mit dem Laufen anfängt, und ihr RunMotion installiert. Mein Hauptziel war, richtig Spaß zu haben, aber ehrlich gesagt habe ich schon gehofft, meine PB von 50:55 zu unterbieten.“

Wie hast du deine Vorbereitung gesteuert?

„Auf Rat meines Sportarztes habe ich im Sommer vor den 10 km (im Oktober) mit Triathlon angefangen. Damals bin ich zweimal pro Woche gelaufen, mit den Einheiten von RunMotion, habe mich aber trotzdem stärker auf Schwimmen und Radfahren konzentriert, das war beides neu für mich, bis ich mein Triathlon-Ziel erreicht hatte. Danach, nach zwei Wochen Pause, bin ich wieder in die Vorbereitung eingestiegen, diesmal mit drei Laufeinheiten pro Woche, geplant von RunMotion, dazu ein bis zwei Radeinheiten und ein ganz kleines bisschen Krafttraining nebenbei.

Ehrlich gesagt dachte ich vier Wochen vor dem Rennen nicht, dass ich das schaffe. Ich war wegen einer intensiven Phase im Job extrem müde und meine Ernährung war nicht gerade optimal. Das habe ich in meinem Trainingsgefühl und auch an meiner Ruheherzfrequenz deutlich gemerkt. Aber ich habe mir gesagt, es ist nie zu spät. Ich habe Schlaf und Ernährung priorisiert und am Renntag fühlte ich mich bereit, Berge zu versetzen! So sehr, dass ich viel zu schnell losgelaufen bin, aber ich habe bis ins Ziel die Zähne zusammengebissen, um diese lang ersehnte Zeit zu holen. Am Ende stehe ich bei 48:44 Minuten und bin mega stolz, meine Freundin mit einem Lächeln ihren ersten 10-km-Lauf finishen zu sehen. Also ein großes Danke an das RunMotion-Team.“

Was motiviert dich zu laufen?

„Meine Motivation zu laufen hat mehrere Gründe. Angefangen habe ich als Teenager, um abzunehmen, ich habe mich in meinem Körper nicht wohlgefühlt. Damals hat das auch geholfen, eine sehr starke Verbindung zu meiner besten Freundin aufzubauen. Laufen stand für Freude, Selbstvertrauen und auch dafür, über sich hinauszuwachsen. In dieser Zeit habe ich angefangen, Startnummern zu sammeln. Seitdem gehört Laufen zu meiner Routine. Meine beste Freundin, die total für den Sport gebrannt hat, ist in unserem ersten Uni-Jahr gestorben. Wenn ich heute laufe, dann auch für sie.“

Wie hast du die App RunMotion Coach kennengelernt?

„Ein befreundeter Läufer hat mir schon von euch erzählt, noch bevor die App überhaupt draußen war! Ihr hattet ein Trainingsprogramm für alle veröffentlicht, speziell für den Course de l’Escalade, auf Facebook, glaube ich, und ich habe es durchgezogen. Das hat richtig gut funktioniert, ich bin PB gelaufen und es war das erste Mal, dass ich so strukturiert und diszipliniert trainiert habe. Seitdem schwöre ich auf euch, ich bin natürlich auf Premium umgestiegen und super zufrieden!“

Was gefällt dir an der App RunMotion Coach am besten?

„Das Design ist wirklich cool, die Personalisierungsmöglichkeiten sind gut (Coach wählen, die Woche feiner planen) und es fühlt sich so an, als hätte man wirklich einen Coach, der einen begleitet!“

Was ist deine nächste sportliche Herausforderung?

„Der Course de l’Escalade natürlich! Das Rennen mit Tempoblöcken, also diesmal zwei Runden. Ich würde wirklich gern unter 24 Minuten bleiben, als Ziel habe ich 23 eingetragen. Ich kann es kaum erwarten, die legendäre Stimmung dieses Laufs in der Genfer Altstadt wieder zu erleben.“

Wenn du auch eine Bestzeit geknackt hast oder als Finisherin oder Finisher ins Ziel gekommen bist, teile deine Emotionen mit uns über die success stories. Unsere Trainingspläne für deine Straßenlauf-Ziele findest du in der RunMotion Coach App.